• Belletristik - Romane aus dem Land, wo die Zitronen blühen
  • Belletristik
  • Belletristik
  •  Belletristik - Spannung pur: Kriminalromane
  • Belletristik - Schöne Romane
  • Belletristik - Nicolas Barreau
  • Belletristik - Nicolas Barreau
  • Belletristik
  • Belletristik - Nicolas Barreau

Das Lächeln einer Sommernacht

Luca Ammirati, Das Lächeln einer Sommernacht (Buchcover)
Luca Ammirati
Das Lächeln einer Sommernacht

352 Seiten im Format 11,5 x 18,5 cm
Gebunden mit Schutzumschlag

Übersetzer: 
Renée Legrand
Preis: 
€ 22,00 (D) ( € 22,70 (A)
ISBN: 
978-3851794519
Erscheinungstermin: 
3. Februar 2020
Downloads

Samuele ist dreißig und sehnt sich nach dem Glück, doch er hat das Gefühl, sich im Kreis zu drehen wie Galileo, sein treuer Goldfisch und einziger Mitbewohner, dem er sich jeden Tag anvertraut. Der junge Mann ist ein Träumer, er hat Pech in der Liebe und möchte Werbetexter werden, doch seine Vorschläge werden immer abgelehnt. So verdingt er sich als schlechtbezahlter Reporter in einer Online-Redaktion. Am Abend jedoch geht er einer Beschäftigung nach, die seiner romantischen Seele entspricht: Er macht Führungen in der Sternwarte von Perinaldo, einem magischen Ort, an dem man Millionen von Sternen betrachten und im Stillen Wünsche äußern kann. Dort begegnet ihm in der Nacht von San Lorenzo ein geheimnisvolles Mädchen, das sich Emma nennt und Kinderbuchillustratorin ist. Samuele verliebt sich auf den ersten Blick und lädt Emma zum Abendessen in seine Wohnung ein. Es ist schon spät, der Tag war anstrengend, der Wein zu gut, und Samuele macht einen unverzeihlichen Fehler: Er schläft ein, während er auf das Mädchen mit den blauen Augen und dem johannisberroten Mund wartet, das kurz ins Bad gegangen ist. Als er aufwacht, ist Emma verschwunden. Neben allen ungelösten Fragen seines Lebens hat Samuele nun vor allem ein Problem: Wie soll man eine Frau wiederfinden, von der man nur den Vornamen kennt?

Luca Ammirati

Luca Ammirati, Autor im Thiele-Verlag

Luca Ammirati wurde 1983 in Sam Remo geboren. Er leitet die Pressestelle des Ariston-Theaters, in dem jedes Jahr das berühmte Festival des italienischen Chansons stattfindet. Er war Kulturbeauftragter der Kommune von Perinaldo, in der es tatsächlich die Sternwarte gibt, von der in seinem Buch »Das Lächeln einer Sommernacht« die Rede ist.

»Vielleicht kommt eines Tages jemand, der mir beibringt, wie man leben kann. Jemand, der sich von nichts aus der Fassung bringen lässt – so wie du zum Beispiel. Jemand, der mir den richtigen Weg zeigt: bei der Arbeit, in der Freundschaft, vielleicht sogar in der LIebe. Denn weißt Du, Leo, eins kann ich mit Sicherheit sagen: Bis heute habe ich von allem, was unter dem Himmel geschieht, nicht besonders viel begriffen.«

Aus: DAS LÄCHELN EINER SOMMERNACHT