Rachel Joyce

Sommerhaus

Originaltitel: A Homemade God | Roman

Übersetzt von Karl-Heinz Ebnet

ca. 480 Seiten | Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen

ca. € (D) 26,– | sFr 35,90 | € (A) 26,80

ISBN 978-3-85179-622-3

Erscheint am 11. Juni 2026

Auch als E-Book erhältlich

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Beschreibung

»Bis zu jenem schicksalhaften Sommer, wusste Goose nicht, dass man so lachen und gleichzeitig so traurig sein konnte.«

Als der weltberühmte Künstler Vic Kemp seine vier Kinder mit dem Versprechen einer großen Neuigkeit zusammenruft, lassen die Geschwister alles stehen und liegen. Feierlich eröffnet ihnen der siebzigjährige Vic, dass er noch einmal heiraten wird, und zwar die 27-jährige Bella-Mae. Die Geschwister sind fassungslos. Kurz darauf wird ihr Vater tot aufgefunden, ertrunken in einem See, den er wie seine Westentasche kannte. Netta, Susan, Goose und Iris versammeln sich im Sommerhaus der Familie am italienischen Lago d‘Orta, um herauszufinden, was passiert ist. Dort treffen sie auf Bella-Mae, an die sie einige Fragen haben. Doch die junge Frau ist ebenso freundlich wie undurchschaubar. In der flirrenden Hitze dieses schicksalhaften Sommers bemerken die vier erst spät, dass es eigentlich Bella- Mae ist, die hier die Fragen stellt. Fragen, denen die Geschwister ein Leben lang ausgewichen sind.

Zusätzliche Informationen

Maße12.50 × 20.50 cm

Pressestimmen

»Eines der besten Bücher des Jahres!« Sunday Times 

»Es liegt eine neue Tiefe und Grandezza nicht nur in den komplexen
Charakteren und der erhabenen italienischen Villa, sondern auch in den
verborgenen Abgründen, die in einer Familie existieren. Rachel Joyce
ist mit ›Sommerhaus‹ auf der Höhe ihres Schaffens.« The Times 

»Eine fesselnde Auseinandersetzung mit Familie und der so kostbaren wie
zerbrechlichen Verbindung zwischen Geschwistern. Die wunderschöne
Sprache, die unvergesslichen Charaktere und die atemberaubende Kulisse
machen dieses Buch zu einem absoluten Muss.« Bonnie Garmus, Autorin von ›Eine Frage der Chemie‹ 

»Eine meisterhafte und zutiefst erfüllende Auseinandersetzung mit Kunst, Verlust und Familie.« Observer