Beschreibung
»Vor der Kulisse des Piemont spielt dieser Familienroman, der sofort Bilder im Kopf hervorruft: die sommerliche Landschaft, Rückzug, Familie,nein Haus als Sehnsuchtsort. Perfekt für lange Urlaubstage.« Frankfurter Rundschau
Als der weltberühmte Künstler Vic Kemp seine vier Kinder mit dem Versprechen einer großen Neuigkeit zusammenruft, lassen die Geschwister alles stehen und liegen. Feierlich eröffnet ihnen der siebzigjährige Vic, dass er noch einmal heiraten wird, und zwar die 27-jährige Bella-Mae. Die Geschwister sind fassungslos. Kurz darauf wird ihr Vater tot aufgefunden, ertrunken in einem See, den er wie seine Westentasche kannte. Netta, Susan, Goose und Iris versammeln sich im Sommerhaus der Familie am italienischen Lago d‘Orta, um herauszufinden, was passiert ist. Dort treffen sie auf Bella-Mae, an die sie einige Fragen haben. Doch die junge Frau ist ebenso freundlich wie undurchschaubar. In der flirrenden Hitze dieses schicksalhaften Sommers bemerken die vier erst spät, dass es eigentlich Bella- Mae ist, die hier die Fragen stellt. Fragen, denen die Geschwister ein Leben lang ausgewichen sind.


Sommerhaus




Pressestimmen
»Man will sofort ins Sommerhaus ... Ein tiefgehender Familienroman, in dem sich vier Geschwister mit dem Erwachsenwerden auseinandersetzen. Ein wirklich tolles Buch.« Petra Hartlieb
»Eines der besten Bücher des Jahres!« Sunday Times
»Es liegt eine neue Tiefe und Grandezza nicht nur in den komplexen
Charakteren und der erhabenen italienischen Villa, sondern auch in den verborgenen Abgründen, die in einer Familie existieren. Rachel Joyce ist mit ›Sommerhaus‹ auf der Höhe ihres Schaffens.« The Times
»Eine fesselnde Auseinandersetzung mit Familie und der so kostbaren wie zerbrechlichen Verbindung zwischen Geschwistern. Die wunderschöne Sprache, die unvergesslichen Charaktere und die atemberaubende Kulisse machen dieses Buch zu einem absoluten Muss.« Bonnie Garmus, Autorin von ›Eine Frage der Chemie‹
»Gekonnt entblößt Joyce das Geschehen durch den Wechsel der Perspektiven, ohne dabei Gewissheit zu geben. War alles vielleicht ganz anders?« Cornelia Grobner / Die Presse
»[Sommerhaus] ist ein tiefgehender Familienroman, weil sich die Kinder durch diese Geschichte mit ihrem Erwachsenwerden und mit ihrem Vater auseinandersetzen müssen. Ein wirklich tolles Buch.« Petra Hartlieb / ORF Studio 2
»Ein großes Drama, das bis zur letzten Seite fesselt: Es geht um Familiengeheimnisse, um Geschwisterstreit, um Selbstbestimmung – und darum, was Kunst eigentlich ist. Psychologisch ausgefeilt, wunderbar zu lesen.« Freundin
»Vor der Kulisse des Piemont spielt dieser Familienroman, der sofort Bilder im Kopf hervorruft: die sommerliche Landschaft, Rückzug, Familie, ein Haus als Sehnsuchtsort. Ein atmosphärisch dichter Roman, der einen in seinen Bann zieht. Perfekt für lange Urlaubstage.« Frankfurter Rundschau
»Ein gut lesbarer Roman über die Liebe, über Kunst und über Abgründe, die mutmaßlich in jeder Familie existieren. […] Auch der neue Roman der englischen Autorin […] landete in ihrer Heimat gleich auf den Bestseller-Listen und kann wieder breit empfohlen werden.« Rouven Hans / ekz-Informationsdienste
»Eine meisterhafte und zutiefst erfüllende Auseinandersetzung mit Kunst, Verlust und Familie.« Observer
»Ein atmosphärisch dichter Roman, der einen in seinen Bann zieht. Perfekt für lange Urlaubstage.« Sven Trautwein / Frankfurter Rundschau
»Unvergessliche Charaktere, eine atemberaubende Kulisse und eine kluge Auseinandersetzung mit Kunst, Verlust und den Geheimnissen einer Familie.« FÜR SIE
»Rachel Joyce gelingt es meisterlich, einen anhaltenden Spannungsbogen zu halten. Zudem schöpft sie aus dem reichhaltigen Topf ewiger Familienkonflikte. Die Autorin hat unvergessliche Charaktere geschaffen und erzählt obendrein mitreißend wie betörend.« Simone Finkenwirth / Klappentexterin